–
+
Anzeige
Teilnehmende nutzten die Info-Veranstaltung zur Entwicklung von Volketswil für detaillierte Fragen – und leise Kritiken.
Das Plus in der Dübendorfer Jahresrechnung ist fast 22 Millionen Franken höher als erwartet.
Selbstkritisch zeigt sich der Schwerzenbacher Gemeinderat bei der Jahresrechnung in einem Punkt.
Das Dübendorfer Asylwesen, Sicherheit und Krisenbewältigung sowie natürlich Tempo 30: Das waren die Themen der Fragestunde im Gemeinderat.
Die Hälfte der Dübendorfer Kleinkinder ist fremdsprachig – nun hat das Parlament darauf reagiert.
Die Hälfte der in Dübendorf eingeschulten Kinder ist fremdsprachig – das macht Massnahmen nötig.
Fällanden verzeichnet ein Millionenplus in der Jahresrechnung.
Um auch künftig für alle Primarschüler Platz zu haben, baut Schwerzenbach ein neues Schulhaus.
In Gutenswil ist Widerstand gegen die Begegnungszone erwacht.
Der Glatt-Weg beim Alterszentrum Tertianum ist mit Gehhilfe nur schwer passierbar. Doch ändern wird sich daran wohl nichts.
Mit den neuen Hochhäusern «Sky» und «Sorrento» entstehen neben dem Jabee Tower neue Mietwohnungen.
Mit dem Rücktritt von Valeria Rampone und Stefanie Huber verlieren die Dübendorfer Grünliberalen gleich zwei erfahrene Gemeinderätinnen.
Dübendorf und Wallisellen gehen der Petition eines Quartiervereins nach.
Das Parlament genehmigte am Montag die planerischen Grundlagen für einen Bushof und eine neue Bahnhofsunterführung.
Bei der Kampfwahl für den freien Sitz in der Volketswiler Sozialbehörde scheiterten alle Kandidaten am absoluten Mehr.
Erste Pläne zur Sanierung des Dübendorfer Memphisknotens wurden veröffentlicht.
Neben viel Schönem müssen die Lehrpersonen im BAZ auch mit einigen schwierigen Momenten klarkommen.
Mit Maria Rita Marty (SVP) und Julian Croci (Grüne) wurden am Sonntag zwei Kantonsräte aus der Region abgewählt.
Grundeigentümer müssen künftig bei einer Umzonung 40 Prozent des Mehrwerts abgeben.
Das Abstimmungsergebnis sei schlecht für Stadtentwicklung und Mieter, finden die Gegner.
Der Gemeinderat versenkte an seiner Sitzung vom Montag den stadträtlichen Gegenvorschlag zur Initiative «Mitbestimmen bei Temporeduktionen».
Die Initianten waren fleissig: Sie haben innert wenigen Monaten über 1000 Unterschriften für drei Begehren gesammelt.
Das Dübendorfer Parlament forderte vom Stadtrat Lösungen zu verschiedenen Themen.